Ein derartig komplexes Thema lässt sich nicht auf einer Seite abhandeln.
Vielmehr geht es uns darum, Besuchern unserer Homepage zu zeigen, an welchen Gedanken wir uns orientieren. Geschuldet der Tatsache, dass in vielen Foren, Fotoplattformenund auch Fotowettbewerben tausende von Fotos in kurzer Zeit eingehen, erfolgt die Einschätzung zu oft nur nach dem Prinzip „gefällt“ bzw. „gefällt nicht“. Auch die Feststellungen, dass die Linien stürzen, der Horizont nicht ganz gerade ist, die Kontraste zu flau oder die Farben zu gesättigt sind, die Lichter ausgefressen sind, die Tiefen zulaufen, der Fokus nicht optimal liegt, das Hauptmotiv sich nicht im goldenen Schnitt befindet oder, oder, oder,… reichen nicht aus, wenn man sich als (Amateur-) Fotograf weiterentwickelnund mit den Bildern etwas ausdrücken möchte. Online-und Printpublikationen rücken unterschiedliche Aspekte, wie z.B. den wahrnehmungspsychologischen, den analytischen, den gestalterischen o.a. in den Mittelpunkt. Stellvertretend seien hier drei Quellen genannt:

Harald Mante: Das Foto – Bildaufbau und Farbdesign
Martin Zurmühle: Bildanalyse nach dem Vier-Augen-Modell
Eine Zusammenfassung des Autors findet man hier:
http://www.4augen-modell.com
Roland Vögtli: Ah-Bah (Angewandtes, holistisches Bildbetrachtungs-Anleitungs-Hilfssystem) – die interaktive Anleitung zur konstruktiven Bildbetrachtung, für Anfänger und Fortgeschrittene:http://www.punctumsaliens.ch/docs/ahbah/index.html

Martin Zurmühle und Roland Vögtli bieten eine Reihe weiterer theoretischer und praktischer Übungen für Fotografen und Mitglieder von Fotoclubsan.
Alle drei Quellen ergänzen sich aufgrund des unterschiedlichen Herangehens aus unserer Sicht sehr gut.

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