Bei meiner Arbeit als Pastor kann ich das, was ich getan habe in der Regel nicht greifen, nicht ansehen, das Ergebnis ist nicht immer deutlich. Deshalb ist die Fotografie für mich auch ein Mittel, um mich auszudrücken. Hier habe ich etwas vorzuweisen, hier kann ich etwas zeigen und manchmal auch mit Stolz darauf verweisen wenn meine Bilder Anerkennung finden.
Fotografisch bin ich weiterhin auf dem Weg, aber es ist deutlich, dass ich in den letzten Jahren etwas voran gekommen bin. Hauptsächlich bin ich in der Natur unterwegs, um zu fotografieren, oft und ausgiebig im Urlaub aber auch gerne zu Hause in der Umgebung.
Im unserem Fotoclub habe ich Menschen gefunden von denen ich viel lernen kann und die ohne Scheu und immer konstruktiv Bilder besprechen, so dass sich ein greifbarer Lernerfolg einstellt.
Schwierig wird die Fotografie manchmal für meine drei Kinder und meine Frau, wenn es nicht weiter geht, weil der Vater mal wieder grade irgendwo sein Stativ aufgebaut hat...

 

 

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