Mit der analogen Fotografie habe ich mich als Jugendlicher und während meines Studiums intensiv beschäftigt. Fotos aus diesen Jahren wurden entweder im Feuer unseres Bauernhofes oder viele Jahre später bei einem Wasserschaden in einem Keller vernichtet, deshalb hängen nur wenige S-W Abzüge aus diesen Jahren an den Wänden unserer Wohnung. Unsere drei Töchter und ihre Geburtstagsfeste waren viele Jahre meine wichtigsten „Sessions“. Daneben nahmen Arbeit und verschiedene Ehrenämter so viel Zeit ein, dass weder für die analoge noch für die - ab Ende der neunziger - aufkommende digitale  - Fotografie zu mehr als gelegentlichem Knipsen reichte. Seit ungefähr sechs Jahren fotografiere ich mit der Nikon D90, einem Sigma 10-20 mm Objektiv, einem Nikon 55-200 mm und selten mit einer Nikon 50 mm F 1:1,8 Festbrennweite.  Seit Sommer  2016 verfüge ich wieder über mein viele Jahrzehnte lang eingemottetes Analog-Fotolabor, das ich aber nur selten nutze. Gemeinsam mit den Fotofreunden hoffe ich, die Qualität meiner Bilder bald soweit steigern zu können, dass ich sie guten Gewissens im eigenen Büro in der Innenstadt oder in unseren Ferienwohnungen am Augustabad präsentieren kann.
 
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